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Stand 2026-03-27. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
== Literatur == K. Welte et al.: Purification and biochemical characterization of human pluripotent hematopoetic colony-stimulating factor. In: Proc. Natl. Acad. Sci. USA, 82, 1985, S. 1526–1530 L. M. Souza et al.: Recombinant human granulocyte colony-stimulating factor: effects on normal and leukemic myeloid cells. In: Science, Band 232, Nr. 4746, S. 61–65, PMID 2420009 G. Ehninger (Hrsg.): Neue Trends zu G-CSF in der Onkologie. Springer Verlag, 2008, ISBN 978-3-540-49123-1. D. Metcalf: The colony-stimulating factors and cancer. In: Nature Reviews Cancer, Volume 10, 2010, S. 425–434
Quellen: de.wikipedia.org
Gonadoliberin (synonym: Gonadotropin-Releasing-Hormon; GnRH) ist ein im Hypothalamus gebildetes Hormon, welches bei Säugetieren und anderen Wirbeltieren die Synthese und Sekretion der Gonadotropine des Hypophysenvorderlappens stimuliert. Weitere Synonyme für das Hormon sind Gonadorelin (Freiname), Gonadotropin Releasing-Hormon 1 (GnRH1) oder luteinisierendes Hormon Releasing-Hormon (LH-RH) bzw. follikelstimulierendes Hormon Releasing-Hormon (FSH-RH) und Folliberin.
Quellen: de.wikipedia.org
== Entwicklung == Die Gonadoliberin-produzierenden Zellen wandern während der Embryonalentwicklung aus der nasalen Plakode in das Vorderhirn ein. Die Zellkörper liegen in der Regio supraoptica des Hypothalamus, die Ausläufer (Axone) der Neurone reichen bis in die laterale Eminentia mediana.
Quellen: de.wikipedia.org
== Struktur == Das humane Peptid Gonadoliberin besteht aus zehn Aminosäuren, es handelt sich also um ein Dekapeptid mit der Sequenz: pyroGlu-His-Trp-Ser-Tyr-Gly-Leu-Arg-Pro-Gly-NH2. Der Precursor des Peptids hat eine Größe von 69 Aminosäuren. Der Genlocus der codierenden DNA-Sequenz befindet sich auf dem Chromosom 8.
Quellen: de.wikipedia.org
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